Archiv 2019

Junge Menschen aus der Jugendhilfe in NRW gründen erste Interessenvertretung

Interessenvertretung „Jugend vertritt Jugend (JVJ NRW)“ gewählt / LVR, LWL und MKFFI unterstützen mit Projekt „Gehört werden!“ landesweite Beteiligungsstrukturen in der stationären Erziehungshilfe / Kritik an Bezeichnung „Heim“, an 75 Prozent-Regelung und Forderung nach besseren Zugängen zu WLAN

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#digitalstattreal – digitale Lebenswelten von Familien
Schöne neue Welt oder Schrecken ohne Ende?
Essen, 2. April Haus der Technik: Die AGkE im Bistum Essen rüstet sich mit dem gemeinsamen Fachtag für die digitale Zukunft junger Menschen, Familien und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe.

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„Kultursensibel beraten!?“
Bundesweite Fachtagung Ehe-, Familien- und Lebensberatung

NRW (cde) „Kultursensibel beraten!?“ Unter diesem Motto gestaltete die Katholische Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung (KBK EFL) in der Trägerschaft der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Telefonseelsorge und Offene Tür e. V. (BAG e.V.) erstmalig und sehr erfolgreich eine bundesweite Fachtagung für die Professionen und Institutionen der EFL-Beratung.

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BVkE logoDie Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen der AG(k)E´s trafen sich in diesem Jahr auf Einladung des BVkE in Trier.
Schwerpunktthemen der Tagung waren Rechtsanspruch für die Ganztagesschule an der
Grundschule und die Digitale Transformation in der Caritas.

Zu beiden Themen waren Gäste geladen, die in die Materie eingeführt haben. 

Zum rechtsanspruch des schulischen Ganztages führte Elisabeth Knaubert ein. Bei dem Themen Ganztagsschule im Primarbereich wird im deutschlandweiten Vergleich deutlich, wie bedeutend Landespolitik in der Ausgestaltung der qualitativen und quantitativen Standards des schulischen Ganztages ist aber sich auch die Kooperationen zwischen Kommunen und freier Wohlfahrtspflege darstellt. Diese Unterschiede werden höchstwahrscheinlich durch einen Rechtsanspruch nicht aufgehoben werden, da die Bildungshoheit weiterhin bei den Ländern sein wird.

Johannes Landstorfer gab einen kurzen Überblick über die Strategien und Konzepte der Digitalen Transformation in der Caritas. Siehe auch neue caritas 22/2018. Es wird die große Herausforderung für alle Personen in der Caritas deutlich, es wird aber auch deutlich, dass die Digitalisierung nur Mittel zum Zweck sein darf und nicht der Zweck selber. Am Schluss Porta Nigra webder Diskussion wird jedoch auch deutlich, dass der Mensch vom Menschen betreut werden will und dieses „menschliche“ nicht aus dem Blick geraten darf.

Die anschließende Führung durch das abendliche und ziemlich kalte Trier mit einem zünftigen Äppelwoi durfte natürlich auch nicht fehlen

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