Archiv 2015

AGkE MV 2016Gut 40 Trägervertreter und Mitglieder der Fachkonferenzen waren der Einladung zur AGkE Mitgliederversammlung gefolgt.

Als Gast und thematischen Referenten sprach Herr Prof. Dr. Butterwegge, em. Professor der Universität Köln zum Thema Armut und Bildung.

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“ALL YOU NEED IS LOVE?” – Gesund bleiben im Arbeitsfeld der ambulanten Hilfen zur Erziehung (Fachtagung der BVkE Forumskonferenz II)

BVkE RollupDie Forumskonferenz hat sich in diesem Jahr ein wichtiges aber auch gleichzeitig ein schwieriges Thema vorgenommen. Dass es das aktuelle Interesse der Fach- und Führungskräfte in den ambulanten Erziehungshilfen getroffen hat, zeigte die ausgebuchte Veranstaltung. Mit Prof. Dr. Georg Schürgers und Prof. Frank Bettinger wurden zwei Hauptreferenten eingeladen, die sowohl den mentalen – emotionalen, wie den kognitiven Teil des Themas abdecken.

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Bleibt alles anders - Recht der Finanzierung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe (Fachtag am 24.11.2014)

Kostendämpfung oder höhere Fachlichkeit beim SGB VIII? „Bleibt alles anders?“ Rund 80 Vertreterinnen der Jugendhilfe diskutierten auf einer Caritas-Fachtagung über die Weiterentwicklung und Steuerung der Erziehungshilfen nach dem SGB VIII. Ausgangspunkt war ein Rechtsgutachten zum Finanzierungssystem der Jugendhilfe, das vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht erstellt wurde.

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LAG NWSeit 2012 sind die Rahmenverträge gekündigt, zunächst mit einem einjährigen Moratorium, seit 2014 gilt ausschließlich das SGB VIII. Viele Jugendämter und Einrichtungen haben sich dennoch weiterhin am alten Rahmenvertrag orientiert. Es wurde aber auch die „Freiheiten“ genutzt, die ein fehlender Rahmenvertrag mit sich bringt. Manche Jugendämter haben versucht, die Eckpunkte die durch die kommunalen Spitzenverbände favorisiert wurden, auf örtlicher Ebene umzusetzen.

Weiterlesen: Fachtag der LAG FW: Stationäre Erziehungshilfe neu denken!

Im November 2013 hat die nordrhein-westfälische Landesregierung das Recht auf gemeinsamen Unterricht formal etabliert. Ab dem Schuljahr 2014/2015 haben Eltern von Kindern mit Behinderungen in NRW das Recht, ihre Kinder in der Grundschule oder auf weiterführenden Schulen in Regelschulen anzumelden – so sieht es das neue Landesschutzgesetz vor.

Weiterlesen: Projekt: Inklusive Offene Ganztagsschule im Ruhrbistum

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