Aktuelles

Schulsozialarbeit in NRW fordern Masterplan

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Sie sind Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche in den Schulen: Schulsozialarbeiter gibt es auch an der Martin-von-Tours-Grundschule in Mülheim.

Essen. Das Land sichert die Finanzierung von 1000 Schulsozialarbeitern in NRW. Träger kritisieren: Beschäftigte hängen trotzdem in der Luft. 

Nach der Ankündigung der NRW-Landesregierung, Schulsozialarbeit in NRW dauerhaft zu finanzieren, fordern Verbände einen Masterplan für die Weiterentwicklung dieser Angebote an Grund- und weiterführenden Schulen. Wolfgang Foltin, Ehrenvorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit, sagte, es brauche nun klare Konzepte, um landesweite Qualitätsstandards zu schaffen.

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Schulsozialarbeit: „Bewährtes Trägermodell der Jugendhilfe erhalten“

Landesregierung finanziert Schulsozialarbeit unbefristet. Die Rolle der freien Träger ist nicht geklärt

Essen/Ruhrgebiet (cde) Die Schulsozialarbeit in NRW ist nach einer Entscheidung der Landesregierung vom 26. August nun über das Jahr 2020 hinaus dauerhaft gesichert. Nicht geklärt ist jedoch bislang, in welcher Form die freien Träger der Jugendhilfe weiterhin in die Aufgaben der Schulsozialarbeit eingebunden werden.

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Kinderrechte – 30 jähriges Jubiläum der Kinderrechte
 
abcMit einem fesselnden Spannungsbogen, angefangen vom Zustandekommen der UN-Kinderrechtskonvention, über Weiterentwicklungen und Stolpersteine, Rechte des Kindes vor und während der Geburt bis zum aktuellen Sachstand der Kinderrechte, begeisterte Herr Dr. Eichholz die Mitglieder der AGkE in der Fürstin-Franziska Christina Stiftung. Im Mittelpunkt seines Vortrages stand die Bedeutung der UN-Kinderrechtskonvention für die deutsche Rechtsprechung „eine Änderung des Grundgesetzes könne einen Anfang darstellen“, so Eichholz.

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Presse-Information, Essen, den 13.07.2020

Keine Verwahranstalt, sondern ein Zuhause
Das St. Elisabeth Kinder- und Jugendhaus in Gelsenkirchen zeigt, dass die gängigen Klischees von Kinderheimen längst überholt sind.

Gelsenkirchen (cde) Vor einiger Zeit rief der Vater einer heranwachsenden Tochter bei Paul Rüther an. Ob er mal vorbeikommen und seiner Tochter das Kinderheim zeigen könne. Damit die Tochter mal sieht, wie gut sie es zuhause hat. Natürlich hat Rüther, seit 15 Jahren Leiter des St. Elisabeth Kinder- und Jugendhauses in Gelsenkirchen-Erle, abgelehnt. „Wir sind hier schließlich nicht im Zoo“. Der Anruf zeigt, dass immer noch ein Klischee von Kinderheimen existiert, das längst überholt sein sollte: freudlose Verwahranstalten, in denen die Kinder in Bettensälen schlafen, diese Vorstellung geistern immer noch den Köpfen mancher Zeitgenossen herum. Zum Glück sieht die Realität anders aus.

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