Aktuelles

Wir sind stark gefragt!

Wir sind stark gefragt

Die Vorbereitungsgruppe mit Darleen, Klaus, Leonie und Miriam aber auch Gunnar Brock, Martin Engler Brigitte Frenzen, Kai Kolay, Reinhild Mersch und Heiko Schmitt waren begeistert, es kamen mehr Kinder und Jugendliche als sich angemeldet hatten, so dass wir an dem Tag mit knapp 50 Personen in der Fürstin Franziska Christine Stiftung zu Gast waren.

Weiterlesen: Viertes Treffen der Kinder- und Jugendparlamente am 28.08.2021

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für ab 2026 beschlossen

Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat einem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zum Ganztagsförderungsgesetz zugestimmt. Damit wird ab 2026 der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule schrittweise eingeführt.

Weiterlesen: Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für ab 2026 beschlossen

Rechtsanspruch OGS

Im Koalitionsvertrag ist der Rechtsanspruch (RA) auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter ab 2026 vereinbart. Der Anspruch soll ausgeweitet werden, so dass er ab dem Schuljahr 2029/2030 für alle Kinder der ersten bis vierten Klassenstufe gilt. Parallel dazu müssten in den Ländern bis 2029 bundesweit über 1 Million neue Betreuungsplätze eingerichtet werden.

Weiterlesen: Rechtsanspruch OGS

Fachtagung der NRW-Caritas setzt auf mehr Online-Beratungsleistungen: 
Lebenshilfe muss digitaler werden!
 
Essen. Die gekonnte Mischung von digitalen und persönlichen Kontakten ist nach der Corona-Pandemie notwendiger denn je. Das gilt gerade für die Beratungsdienste der Caritas – so jedenfalls das Ergebnis der Fachtagung „Beratung im Wandel“ der nordrhein-westfälischen Caritas-Verbände. „Wenn wir morgen noch mit unseren Angeboten Menschen erreichen wollen, müssen wir stärker digital arbeiten“, formulierte Heinz-Josef Kessmann, Sprecher der fünf NRW-Caritasdirektoren, bei der Begrüßung der rund 90 Teilnehmenden aus allen nordrhein-westfälischen Diözesen.

Weiterlesen: Lebenshilfe muss digitaler werden!

Aufholpaket für Kinder- und Jugendliche reicht nicht aus – Freie und öffentliche Wohlfahrt fordert regelmäßige und höhere Hilfen
 
Düsseldorf, 02. Juni 2021. Die LAGÖF NRW – der Zusammenschluss von Trägern der freien und öffentlichen Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen – begrüßt das geplante Aufholpaket des Bundes für Kinder und Jugendliche nach der Pandemie, hält dieses aber perspektivisch für nicht ausreichend. Der Bund hat ein Zwei-Milliarden-Euro-Programm verabschiedet, das unter anderem Lernhilfen, Ferien- und Freizeitmaßnahmen fördert. "Diese Einmalzahlung reicht nicht aus", betont LAGÖF-Vorstand Christian Heine-Göttelmann. Er ist ebenfalls Vorstand des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). Nötig sei eine weitere regelmäßige Unterstützung zumindest in den kommenden fünf Jahren.

Weiterlesen: Aufholpaket für Kinder- und Jugendliche reicht nicht aus – Freie und öffentliche Wohlfahrt fordert regelmäßige und höhere Hilfen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.