Bausteine für ein Konzept zur Onlineberatung:

Broschüre Onlineberatung Deckblatt 

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oder hier downloaden: Bausteine für ein Konzept zur Onlineberatung

 

Inhalt

05 Grundhaltung
06 Argumente für die Einführung
08 Bausteine
08 Strukturelle Anforderungen an die Qualität der Beratung
11 Fachliche Anforderungen an die Qualität der Beratung
14 Kinderschutz
15 Datenschutz
16 Anforderungen im Kontext der Leistungsvereinbarungen mit Kostenträgern
17 Weiterführende Materialien
19 FAQs: Häufig gestellte Fragen zur Onlineberatung


Der AGkE Kaffeebecher:

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2015 Handlungsempfehlung Handlungsempfehlungen zur Prävention, Partizipation und Intervention bei sexuellem Missbrauch (Novellierte Fassung) 

 

 

 

 

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oder hier downloaden: Handlungsempfehlungen zur Prävention, Partizipation und Intervention bei sexuellem Missbrauch (Novellierte Fassung)

 Inhalt
1. Vorwort
2. Prävention
2.1 Bestandteile des Institutionellen Schutzkonzeptes
2.1.1 Risikoanalyse
2.1.2 Verhaltenskodex statt Selbstverpflichtungserklärungen
2.1.3 Rechtliche Grundlagen
2.1.4 Fortbildungen von allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen
2.1.5 Information über sexuellen Missbrauch
2.1.6 Klare transparente Umgangsregeln für das Miteinander unter Kindern und Jugendlichen
2.1.7 Die geltenden Verfahrens- und Beschwerdewege
2.1.8 Erweitertes Führungszeugnis
2.2 Prävention von sexueller Gewalt im Rahmen von Stellenneubesetzungen
2.2.1 Bewerbungsverfahren
2.2.2 Arbeitsverträge
2.3 Leitungs- und Mitarbeiterkultur der Achtsamkeit und Fehlerfreundlichkeit als institutionelle Prävention
3. Partizipation
4. Kriterien zur Strafanzeige bei sexuellem Missbrauch
5. Rehabilitationsverfahren und der Umgang mit unklaren und ungeklärten Verdachtsfällen
6. Öffentlichkeitsarbeit für Prävention und Partizipation – Kommunikation besonders bei einem Krisenfall
7. Intervention
8. Kontakte
8.1 Verein Ombudschaft Jugendhilfe NRW
8.2 Bischöfliche Beauftragte für die Prüfung von Vorwürfen sexualisierter Gewalt 
8.3 Bischöfliche Präventionsbeauftragte im Bistum Essen
9. Erläuterungen
9.1 Vertrauensperson
9.2 Insoweit erfahrene Fachkraft gem. § 8a SGB VIII 
9.3 Bischöfliche Beauftragte für die Prüfung von Vorwürfen sexualisierter Gewalt
9.4 Bischöfliche Präventionsbeauftragte im Bistum Essen
9.5 Präventionsfachkraft 
10. Gesprächsbeispiele zum Thema Sexualität
11. Orientierungshilfen für das erste Gespräch mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, die über sexuellen Missbrauch berichten 
12. Literatur und Links
13. Anlagen



LeitfadenLeitfaden zur Einarbeitung von Fachkräften in der Erziehungshilfe und im schulischen Ganztag kann käuflich erworben werden. Neben einem allgemeinen Anforderungsprofil für Berufe in der Erziehungshilfe finden Sie verschiedene Check-Listen, wie auch eine Kurzbeschreibung eines Traineeprogramm und Praktikantenanleitungshinweise.

 

 

 

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oder hier downloaden: Leitfaden zur Einarbeitung von Fachkräften in der Erziehungshilfe und im schulischen Ganztag

Inhalt
Vorwort
1. Einleitung: Fachkräfte in der Erziehungshilfe
2. Anforderungsprofil für neue Fachkräfte in der Jugendhilfe
3. Inhalte einer Einarbeitung für Absolventinnen der (Fach-)Hochschule / neue Mitarbeiterinnen
4. Anlagen
5.1. Checkliste zur Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen - stationären Jugendhilfe
5.2. Checkliste zur Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen - ambulanten Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
5.3. Checkliste zur Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen - Familienberatung
5.4. Checkliste zur Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen - schulischen Ganztag
5.5. Vorstellung eines Traineeprogrammes
5.6. Beispielhafter Ablaufplan für eine Praxiseinheit in einer Einrichtung der stationären Jugendhilfe

2019 Zukunft braucht Kompetenz DeckblattDas Klischee vom ausschließlich Kaffee kochenden Praktikanten ist längst überholt, doch bedarf es einiger wichtiger Aspekte, um ein Praktikum als Zeit zum Sammeln wertvoller Erfahrungen zu gestalten. Je nach Hintergrund der Praktikanten kommen sie mehr oder weniger vorbereitet, haben mehr oder weniger Erwartungen, Anforderungen und Wünsche. Doch wie schafft man es als Praktikantenanleiter*in, dies alles bestmöglich zu berücksichtigen? Was gehört alles zur Vorbereitung, was muss berücksichtigt werden? Welche Tipps und Tricks gibt es bei der Begleitung und welche Form von Nachbereitung ist nötig?

Der vorliegende Leitfaden hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf viele Fragen eine Antwort zu geben und spezifisch zugeschnittene Hilfestellungen anzubieten, damit das Praktikum nicht nur für Praktikant*innen, sondern auch für Anleiter*innen eine Zeit wertvoller Erfahrungen wird.

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oder hier downloaden: Zukunft braucht Kompetenz

Inhalt
1. EINLEITUNG 
2. VORBEREITUNGSPHASE 
2.1. ANFORDERUNGEN FÜR DIE ANNAHME VON PRAKTIKANTEN 
2.1.1. PRAKTIKUMSFORMEN UND RECHTLICHE BEDINGUNGEN 
2.1.2. STRUKTURELLE ANFORDERUNGEN AN DIE EINRICHTUNG 
2.1.3. PERSONELLE ANFORDERUNGEN AN DIE PRAKTIKANTENANLEITUNG 
2.2. ANFORDERUNGSPROFIL PRAKTIKANT*INNEN
2.3. ANFORDERUNGSPROFILE KOOPERATIONSPARTNER SCHULE/ HOCHSCHULE
2.4. ANNAHME VON PRAKTIKANT*INNEN
3. PRAKTIKUMSPHASE
3.1. ORIENTIERUNGSPHASE 
3.2. EINARBEITUNGS- UND ERPROBUNGSPHASE 
3.3. VERTIEFUNGS- UND VERSELBSTSTÄNDIGUNGSPHASE 
3.4. ABSCHLUSS- UND FEEDBACKPHASE 
4. NACHBEREITUNGSPHASE 
5. MATERIALSAMMLUNG 
6. MUSTERVORLAGEN 
7. LITERATURVERZEICHNIS